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Ausbildung 2017                          "Sokratische Gesprächsführung"

 

Der Ausbildungskurs „Sokratische Gesprächsführung“ richtet sich an

  • Ärzte und Therapeuten / Lehrende / Führungskräfte / Eltern

  • alle, die am Philosophieren und Dialogführen Freude haben und sich dabei verbessern wollen.

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Die Grundwerkzeuge der Sokratischen Gesprächsführung (Identifizieren / Problematisieren / Konzeptualisieren)

  • Philosophie und Dialogführung in Business und Alltag    (gemeinsam denken, Evaluierung von Individuen)

  • Philosophische Beratung (die richtigen Fragen stellen lernen)

  • Philosophie mit Kindern (Arbeit an Werten und Haltungen)

  • Persönlichkeitsentwicklung (Selbst-Bewusstsein erwerben)

  • Argumentation (Argumente entwickeln und evaluieren)

 

Der Ausbildungskurs wird in Form von 7 Workshop-Einheiten zu je 3 Stunden abgehalten und ist rein auf die Praxis ausgerichtet.

 

Termine (können mit den Teilnehmern noch abgestimmt werden):

  • Jeweils Mittwoch 18 bis 21 Uhr: START am 13. September / weitere Termine werden vereinbart.

Gesamtkosten:

  • 280,- Euro pro Teilnehmer (min. 5, max. 10)

Ort:

  • Philosophische Praxis Sokratikum, Marktgasse 3a, 8010 Graz

Anmeldung direkt beim Ausbildungsleiter:

  • Hannes Weinelt / 0676 3159838 / hannes.weinelt@sokratikum.at

 

 

 

 


Buch-Neuerscheinung

Schamanismus - Provokation und Inspiration

 

Dieses Buch ist sowohl für den schamanisch Praktizierenden interessant, der auf der Suche nach neuen Impulsen ist, als auch für den schamanischen Laien oder sogar Kritiker, der erfahren kann, warum das schamanische Weltbild selbst für Nicht-Schamanen Sinn macht.

 


Buch Neuerscheinung

Mythische Weltbilder mittel- und südamerikanischer Kulturen

Interpretiert nach den anthropologischen Strukturen von Gilbert Durand

 

Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum wird das Hauptwerk des französischen Anthropologen Gilbert Durand „Les Structures anthropologiques de l´imaginaire“ umfassend dargestellt. Er entwarf eine faszinierende Theorie des menschlichen „Imaginariums“, einer inneren „Vorstellungs- und Bilderbibliothek“, die uns individuell und kollektiv charakterisiert.  Seine Theorie weist klare Parallelen zur modernen Gehirnforschung auf. Diese kommt ebenfalls zum Schluss, dass Menschen zu allen historischen Zeiten innere Bilder über die Welt entwickelt und benutzt haben, die als Leitbilder die Lebens- und Weltgestaltung der Menschen bestimmen. Gilbert Durand unternahm in seinem Werk einen gelungenen Versuch, diese innere „Bilderbibliothek“ zu strukturieren.

Mithilfe dieses strukturierten Imaginariums nach Durand werden im zweiten Teil des Buches die großen Symbole, Mythen und auch architektonischen Elemente der mittel- und südamerikanischen Kulturen in einem neuen Kontext interpretiert.